Der Film
Heinz Hoenig als Hinrich
Der gelernte Schlosser war 1973 in Berlin als Streetworker der Anti-Drogen-Aktivistengruppe Release tätig, wo er eher zufällig ein Gastspiel von John Allens „Theatre Of All Possibilities“ besuchte. Von der Aufführung höchst angetan, schloss Hoenig sich kurzentschlossen dem Ensemble an und erhielt in Santa Fe (New Mexico) eine umfassende Schauspielausbildung. Nach Deutschland zurückgekehrt, wurde er von Helma Sanders-Brahms am Grips Theater engagiert. Nach einem Part in Reinhard Hauffs „Messer im Kopf“ gelang Heinz Hoenig wie vielen seiner Kollegen mit „DAS BOOT“ 1981 als Funker Hinrich der endgültige Durchbruch. Seither war der robuste Mime im Fernsehen u.a. in Dieter Wedels Mehrteilern „Der grosse Bellheim“ und „Der Schattenmann“ ebenso zu sehen wie im Kino in den Dominik-Graf-Filmen „Die Katze“ (1987), „Tiger, Löwe, Panther“ (1989) und „Die Sieger“ (1993).
Inhaltsverzechnis
- Handlung
- Der Director’s Cut
- Die Visionen des Regisseurs
- Die Restauration
- Die Original-Produktion
- Die Geschichte eines Erfolges
- Jürgen Prochnow als Der Alte
- Klaus Wennemann als LI (Leitender Ingenieur)
- Herbert Grönemeyer als Leutnant
- Martin Semmelrogge als II WO
- Martin May als Ullmann
- Jan Fedder als Pilgrim
- Erwin Leder als Johann das Gespenst
- Ralph Richter als Frenssen
- Uwe Ochsenknecht als Bootsmann
- Bernd Tauber als Obersteuermann
- Claude-Oliver Rudolph als Ario
- Heinz Hoenig als Hinrich
- Günter Lamprecht als Kapitän
- Otto Sander als Thomsen
- Wolfgang Petersen– Regie
- Günter Rochrbach – Produzent der Original-Version
- Jost Vacano – Kamera
- Rolf Zehetbauer – Ausstattung
- Götz Weidner – Ausstattung
- Hannes Nikel – Schnitt
- Klaus Doldinger – Musik
- Lothar-Günther Buchheim - Autor der Romanvorlage
- Das Boot in der Presse