Der Film

Herbert Grönemeyer als Leutnant

Ohne je Schauspielunterricht gehabt zu haben, spielte der junge Musiker Herbert Grönemeyer seit Ende der Siebziger Jahre in verschiedenen Fernsehproduktionen, bevor er die Rolle des Leutnant Werner in Wolfgang Petersens „Das Boot“ angeboten bekam. Der Film war sein Durchbruch als Schauspieler. So beeindruckte Herbert Grönemeyer 1983 als junger Robert Schumann in Peter Schamonis „Frühlingssinfonie“. Drei Jahre später spielt er in dem von Bernhard Sinkel inszenierten TV-Epos „Väter und Söhne“ an der Seite von Burt Lancaster, Julie Christie und Bruno Ganz. Neben seiner Schauspielkarriere blieb Grönemeyer immer auch Musiker. Zu Recht: innerhalb weniger Jahre wurde der blonde Göttinger zu einem der beliebtesten Rock-Stars Deutschlands, dessen Tourneen lang vor Start ausverkauft sind und dessen Platten eine Gesamtauflage von über 8 Millionen erreicht haben.