Der Film
Otto Sander als Thomsen
Nach seinem frühen Leinwanddebüt in Roland Klicks Kurzfilm „Ludwig“ (1964) verstärkte der Charakterdarsteller ab Mitte der 70er Jahre auch im Kinobereich sein Engagement. Seiner Vielseitigkeit entsprechend übernahm Sander Rollen in den unterschiedlichsten Genres. So war er in der Komödie „Wer spinnt denn da, Herr Doktor?“ (1981) ebenso zu sehen wie in Schlöndorffs Literaturverfilmung „Die Blechtrommel“ (1978), in Andrzej Wajdas „Eine Liebe in Deutschland“ (1983) oder in Margarethe von Trotta Historienfilm „Rosa Luxemburg“ (1985). Sander arbeitete bereits mit der Créme de la créme des deutschsprachigen Films zusammen. Neben seiner Rolle des Thomsen in Petersens „DAS BOOT“ von 1981 spielte er für Eric Rohner („Die Marquise von O.“, 1975) ebenso wie für Wim Wenders („Der Himmel über Berlin“, 1986 und „In weiter Ferne, so nah!“), Frank Beyer („Der Bruch“, 1988 und „Nikolaikirche“, 1995), Bernhard Sinkel („Der Kinoerzähler“, 1993) oder zuletzt Joseph Vilsmaier („Comedian Harmonists“, 1997).
Inhaltsverzechnis
- Handlung
- Der Director’s Cut
- Die Visionen des Regisseurs
- Die Restauration
- Die Original-Produktion
- Die Geschichte eines Erfolges
- Jürgen Prochnow als Der Alte
- Klaus Wennemann als LI (Leitender Ingenieur)
- Herbert Grönemeyer als Leutnant
- Martin Semmelrogge als II WO
- Martin May als Ullmann
- Jan Fedder als Pilgrim
- Erwin Leder als Johann das Gespenst
- Ralph Richter als Frenssen
- Uwe Ochsenknecht als Bootsmann
- Bernd Tauber als Obersteuermann
- Claude-Oliver Rudolph als Ario
- Heinz Hoenig als Hinrich
- Günter Lamprecht als Kapitän
- Otto Sander als Thomsen
- Wolfgang Petersen– Regie
- Günter Rochrbach – Produzent der Original-Version
- Jost Vacano – Kamera
- Rolf Zehetbauer – Ausstattung
- Götz Weidner – Ausstattung
- Hannes Nikel – Schnitt
- Klaus Doldinger – Musik
- Lothar-Günther Buchheim - Autor der Romanvorlage
- Das Boot in der Presse