Der Film
Uwe Ochsenknecht als Bootsmann

Bereits 1977 erhielt Uwe Ochsenknecht erste TV-Rollen und dein Jahr später gar einen kleinen Part in der Hollywoodproduktion „Lawinenexpress“ unter Regie von Mark Robson. Es folgten grossartige Erfolge wie seine Darstellung des Lamprecht in „Das Boot“ (1981) und des Bohémien in Doris Dörries „Männer“ (1985), für den Ochsenknecht den Bundesfilmpreis erhielt. Uwe Ochsenknecht avancierte über Nach zu einem der populärsten deutschen Schauspieler. Zu seinen wichtigsten Filmen gehören Slavo Luthers „Vergesst Mozart“ (1984), Gabriel Baryllis „Butterbrot“ (1990), Helmut Dietls „Schtonk!“ (1991), Peter Timms „Ein Mann für jede Tonart“ (1992), sowie Peter Sehrs „Kaspar Hauser“ (1993). Ochsenknecht, der auf der Bühne gleichermassen zu Hause ist wie im Fernsehen oder auf der Leinwand, macht seit 1992 auch als Sänger Karriere: Anfang 1997 erschien „O-Ton“, sein drittes Album.
Inhaltsverzechnis
- Handlung
- Der Director’s Cut
- Die Visionen des Regisseurs
- Die Restauration
- Die Original-Produktion
- Die Geschichte eines Erfolges
- Jürgen Prochnow als Der Alte
- Klaus Wennemann als LI (Leitender Ingenieur)
- Herbert Grönemeyer als Leutnant
- Martin Semmelrogge als II WO
- Martin May als Ullmann
- Jan Fedder als Pilgrim
- Erwin Leder als Johann das Gespenst
- Ralph Richter als Frenssen
- Uwe Ochsenknecht als Bootsmann
- Bernd Tauber als Obersteuermann
- Claude-Oliver Rudolph als Ario
- Heinz Hoenig als Hinrich
- Günter Lamprecht als Kapitän
- Otto Sander als Thomsen
- Wolfgang Petersen– Regie
- Günter Rochrbach – Produzent der Original-Version
- Jost Vacano – Kamera
- Rolf Zehetbauer – Ausstattung
- Götz Weidner – Ausstattung
- Hannes Nikel – Schnitt
- Klaus Doldinger – Musik
- Lothar-Günther Buchheim - Autor der Romanvorlage
- Das Boot in der Presse